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	<title>Paddel-Club Wiking e.V.</title>
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	<description>Kanusport in Berlin seit 1924</description>
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		<title>Bericht von der Eierfahrt am 8. Januar 2012 &#8211; Wie sie zu ihrem Namen kam</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:51:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schneeregen, starker Wind, ge­fühlte Temperatur -2°C seit Tagen, und dennoch: 17 starke  Wikinger und Wikingerinnen melden sich an, und beim Start sind schließlich sogar 24 auf dem Wasser – ein guter Start ins Paddeljahr 2012! (Nach dieser Erfahrung werden dann &#8230; <a href="http://pcwiking.de/bericht-von-der-eierfahrt-am-8-1-12-wie-sie-zu-ihrem-namen-kam/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneeregen, starker Wind, ge­fühlte Temperatur -2°C seit Tagen, und dennoch: 17 starke  Wikinger und Wikingerinnen melden sich an, und beim Start sind schließlich sogar 24 auf dem Wasser – ein guter Start ins Paddeljahr 2012! (Nach dieser Erfahrung werden dann nächstes Jahr vielleicht auch die Eier reichen für die nicht Angemeldeten.) Als auf dem Rück­weg dann nach der Pause am Kladower Anleger Bärbel ihre Kapuze lüftete und uns ihr goldenes Haar voran flattern ließ, kam auch die Sonne aus blauen Lücken in den Nebelschwaden hervor und machte uns so richtig Lust aufs neue (Paddel-)Jahr.</p>
<p>Kurz noch die Antwort auf die oft gestellte Frage, wie diese erste Gemeinschaftsfahrt im neuen Jahr zu ihrem Titel &#8216;Eierfahrt&#8217; kommt. Weder schnüffeln wir mit unseren Booten das Havelufer ab, um vorher versteckte Eier zu finden, noch schmeißen wir sie in die Luft und gucken, bei wem wie viele unverletzt auf einer weichen Wiese aufkommen, wie es der Brauch in Friesland ist. Die Herkunft liegt fern aller österlichen oder mythischen Hintergründe, also ganz nah, hier in Berlin, und zwar beim Rudersport. Dort war es – und ist es vielleicht auch noch – üblich, dass das erste Mannschaftsboot eines Rudervereins, welches am Neu­jahrstag an seinem Vereins- oder Stammlokal anlegte, vom Wirt einen Korb (eine sog. Mandel) mit 15 Eiern übergeben bekam. Die Herausforderung bestand sicher vor allem darin, genügend Trinkfeste in der Silvesternacht  zusammen zu bekommen, die noch in der Lage waren, ein Boot heil und zielsicher zu dem Wirt zu steuern. Gemessen daran haben wir es uns bei der Übernahme dieser Tradition doch viel leichter  gemacht. Übrigens, die Eier-Geschichte wurde mir von Horst N., unserer so hervorragenden Quelle für Stadt- und Vereinsgeschichte, berichtet – vielen Dank!<br />
Achim</p>
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		<title>Spreewaldfahrt am 13. November 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autos waren bereits am Vortag mit den Booten beladen – 6 K2, 11 K1, die natürlich nicht alle auf unseren kleinen Vereinsbootsan­hänger passten. 23 Wikinger und Wikingerinnen fanden um 7.00 Uhr einen warmen Sitzplatz, verteilt auf alle 5 Fahrzeuge, &#8230; <a href="http://pcwiking.de/spreewaldfahrt-am-13-november-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autos waren bereits am Vortag mit den Booten beladen – 6 K2, 11 K1, die natürlich nicht alle auf unseren kleinen Vereinsbootsan­hänger passten. 23 Wikinger und Wikingerinnen fanden um 7.00 Uhr einen warmen Sitzplatz, verteilt auf alle 5 Fahrzeuge, und dann ging es um 7.15 Uhr los nach Lübbenau zur Einsatzstelle am &#8216;Naturcamping­platz am Schlosspark&#8217;. Bald fuhren wir in den rot leuchtenden Sonnen­aufgang hinein. Spätestens da regten sich die Lebensgeister und wir wussten, es wird ein schöner Paddeltag werden. Nach ca. 115 km und knapp 90 Minuten trafen wir am Ziel ein, wo es um die 0° C kühl war. Die beiden Hoffmänner werkelten bereits vor Ort an ihrem K2 und auch wir gewannen beim Abladen, Einräumen und Herum­laufen an Wärme und Frohsinn.</p>
<p>9.45 Uhr schwammen schließlich 25 Wikinger in ihren 18 Booten auf dem Lehder Fließ und folgten dem vorbesprochenen Kurs. Die Ulmen standen kahl und grau, wenig Grün nur noch am Boden und an den Ufern der Kanäle, manchmal erreichten uns schwach wärmende Sonnenstrahlen schräg durch die Äste. Doch die Stimmung, die war ganz anders. Es sind die Bewegung und die Gemeinschaft, die wärmen, die Leben und Farbe in solche Unternehmungen und auch die Landschaft bringen. Beides funktio­niert immer gut auf unseren Fahrten, finde ich. Der Ausstieg vor Rollwehren trug zur Beine-Belebung bei, auch die 4 Selbst­bedienungsschleusen sorgten für Abwechselung. Henrike übernahm die Arbeit der Schleusenwärterin und schob mit viel Kraft die Tore beiseite oder schloss sie. Oft musste sie zweimal schleusen, weil die Kammer die Wikinger-Massen mit einem Mal nicht fasste. Im Großen Fließ, an der Schleuse 60, machten wir um 12.30 Uhr die große Pause.</p>
<p>Dort saßen wir in voller Sonnen­bestrahlung, tranken was, kauten was und tauschten dies und das. Plötzlich schrie es laut: „Achim, gib die Wurst her!“ Ich und Wurst? Das passte nun gar nicht. Käse-, Keks-, Eier-Dieb, das wäre noch gegangen, aber Wurst, die mir mein ganzes Leben noch nicht über die Lippen gegangen ist? Die Lösung war genauso komisch wie Wurst und ich: ein kleines räuberisches Hünd­chen, das ausgerechnet auf den Namen Achim hörte. Es wuselte durch die vielen Beine und abgelegten Nahrungsmittel, gehörte zu einem Spreewälder Boot in der Schleuse und war wohl kurz auf Landgang und Nahrungssuche gewesen.</p>
<p style="text-align: left;">Um 13.00 Uhr ging es weiter, über Leiper Graben, Hauptspree und schließlich durch das malerische Lehde. Nach der letzten Schleuse an der Schneidemühle landeten wir um 15.15 Uhr am Ziel. Es folgte eine Stunde mit Raus-aus-den-feuchten-Klamotten, Booteaufladen und Nichts-wie-hin zur vorbestellten Gaststätte. Ausgiebig anstoßen auf die gelungene Fahrt, warm- und satt werden, Beine ausstrecken und Müdigkeit genießen – ein wunderbarer Lohn des Tages! Rückfahrt, Abladen, Boote säubern und verstauen, ein notwendiges Übel. Die Zusammenarbeit klappte wie am Schnürchen, hier wie auf der gesamten Fahrt, eine tolle Gemeinschaftsleistung. Ich freue mich auf die nächste Fahrt.<br />
Achim</p>
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		<title>Bericht von der TID-Vereinsfahrt: Tour International Danubien 25. Juni &#8211; 2. Juli 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrtenberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrtenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[TID]]></category>
		<category><![CDATA[Tour International Danubien]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der größten Ströme der Welt, die Donau, fließt durch Europa von West nach Ost und verbindet zehn Länder miteinander. Auf diesem Strom wird seit 1956 jährlich die längste Kanu- und Ruderwander­fahrt der Welt durchgeführt. Dabei handelt es sich um &#8230; <a href="http://pcwiking.de/bericht-von-der-tid-vereinsfahrt-tour-international-danubien-25-juni-2-juli-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der größten Ströme der Welt, die Donau, fließt durch Europa von West nach Ost und verbindet zehn Länder miteinander. Auf diesem Strom wird seit 1956 jährlich die längste Kanu- und Ruderwander­fahrt der Welt durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine Kanu­wanderfahrt mit Gepäck. Die jetzige Strecke beginnt seit 1969 (XIV. TID) immer Ende Juni und führt über die weiteren organisie­renden Länder Österreich, Slowa­kei, Ungarn, Serbien, Bulgarien und Rumänien und endet Mitte Septem­ber nach 2516 Kilometer in Sfantu Gheorghe/Rumänien am Schwarzen Meer.</p>
<p>Verbunden mit der Veranstaltung ist ein jährliches Treffen der Teil­nehmer des vergangenen Jahres bei einem gastgebenden DKV-Verein; im kommenden Jahr wird die Veranstaltung von uns Wikingern ausgerichtet und wir werden viele der neu gewonnenen Freunde aus der diesjährigen Tour wiedersehen und uns über gemeinsam erlebte Abenteuer unterhalten.</p>
<p>Insgesamt acht Vereinsmitglieder (Stefan S., Achim S., Horst N,. Rolf K., Hartmut „Hatte“ S., Gesina G., Felix L., und Helmut B.) beteiligten sich in diesem Jahr als Gruppe an der TID 2011, und wir fuhren die deutsche Strecke von Ingolstadt nach Erlau an der österreichischen Grenze. Das waren 240 Flusskilo­meter in fünf Paddeltagen. Außer­dem waren drei Mitglieder mit von der Partie, nämlich Albrecht und Toni Kumm sowie  Jörg Meincke in seiner Funktion als Fahrtenleiter der deutschen Strecke. Damit waren wir zahlenmäßig die stärkste Vereins­mannschaft. Darauf waren wir natürlich mächtig stolz! Bevor die eigentliche Tour für uns am Sonntag in Ingolstadt begann, waren am Samstag noch einige Formalien zu erledigen wie die Akkreditierung für den gebuchten Abschnitt, die Sicherheits- Schu­lung und die Einholung weiterer Informationen.</p>
<p>Entgegen der Wettervorhersage begann der Sonntag nicht mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, sondern eher kühl, wolkenverhangen und ab und zu mit leichtem Regen. Aber was machte uns zähen Flusswanderern das schon aus? Trotzdem: Vor den vor uns liegenden Herausforde­rungen schwankte die Stimmung zwischen Vorfreude, Angst und Neugierde. Was wird uns  die Fahrt bringen?</p>
<p>Der Fahrtenbeginn am Sonntag: 45 Kilometer bei teilweise fast stehendem Wasser lagen vor uns. Nach der ersten Schleuse ging es aber dann recht flott voran. Der Weg führte an sehr attraktiven und  weniger pittoresken bayerischen Landschaften vorbei. Trotz der langen Strecke war noch Zeit, eine Mittagspause mit original  nieder­bayerischen Schmankerln einzu­legen und sogar noch eine Kaffee­pause im historischen Kloster Weltenburg (wo das berühmte Klosterbier herkommt) zu genießen. Die erste Übernachtung war auf dem Gelände eines Sportplatzes in Kelheim, auf dem uns noch ein gemütlicher Abend erwartete.</p>
<p>Der zweite Tag (Siebenschläfer) war rundherum ein sehr schöner Paddeltag. Die Sonne schien freundlich aus einem blauen Himmel bei 30°, und wir fuhren fröhlich und entspannt durch eine schöne abwechslungsreiche Land­schaft. Schroffe Felswände, von Wäldern umrahmt, wechselten sich mit  malerischen Dörfern mit Zwiebelturmkirchen ab. Na ja, ihr seids halt in Bayern. Sehr schön anzusehen, wie dutzende bunter Boote den Fluss hinunterfuhren.</p>
<p>Ein zweifellos interessantes High­light war die Bootsgasse am Wehr in Bad Abbach. Hier ging es steil bergab etwa 5 Höhenmeter herunter in eine gewaltige Welle, die sich unten aufbaute. Da blieb kein Boot trocken. Einigen Paddlern schwappte das Wasser sogar bis über den Kopf!</p>
<p>Der dritte Paddeltag stellte alle Teilnehmer vor eine besondere Herausforderung: 55 km paddeln bei Temperaturen über 32°, kaum Luftbewegung und kaum Strö­mung.. Also lautete die Parole: Sehr früh raus und vor 7 Uhr im Wasser, was auch tatsächlich gelang! Als erstes mussten wir durch die Schleuse in Regensburg, was pro­blemlos war, aber ungefähr eine Stunde in Anspruch nahm. Im zwei­ten Abschnitt eine atem­beraubend schöne Umgebung geschmückt von Klöstern, Ruinen und der „Wal­halla“ alles umrahmt von frischen grünen Hügeln. So machte paddeln richtig Spass. Auch das Befahren der Bootsgasse Straubing (5,40 m Höhenunterschied) war keine richtige Herausforderung, weil die Rasanz der Abfahrt durch Brems­bürsten auf der Rutsche abgemildert wurde. Am Ende des Tages war einigen doch die Erschöpfung anzumerken, und wir waren alle froh, dass der nächste Tag in Straubing ein Ruhetag war.</p>
<p>Der vierte Aktivtag führte uns über 60 km nach Winzer, einem kleinen Donauanrainerort. Heute war das Wetter eher die Herausforderung, weil es bereits am Abend zuvor zu regnen anfing. Die Abfahrt dauerte lange, weil wir keinen Anleger  beim Gastgeber PC Straubing  hatten, sondern eine Art Terrasse aus teilweise zerbrochenen und sehr glitschigen Steinplatten. Und das bei recht flotten Strömungsverhält­nissen. Bei stetigem Regen fuhr unsere Truppe los. Gegenüber den beiden Vortagen war das Thermo­meter um ca. 20° gefallen. Bis zur Mittagspause waren alle einiger­maßen durchnässt, was aber der guten Stimmung nur wenig Abbruch tat.  Am Ende kamen alle ziemlich  „in time“ in Winzer an, wo wir von einer bayerischen Livekapelle und einer rustikalen Mahlzeit (Leberkäs mit Kraut und Kartoffelsalat und einer Brezen begleitet von einem gescheiten Bier) und einem lodernden Lagerfeuer freundlich empfangen wurden. Die Etappe ist übrigens mit Abstand die längste der ganzen Tour nach der schwierigsten am Dienstag davor.</p>
<p>Der fünfte (letzte) Paddeltag – mit 52 km schon fast eine Kleinigkeit – führte uns zum Endpunkt in Erlau direkt vor der deutsch-öster­reichischen Grenze. Nach einer klaren und entsprechend kalten Nacht empfing uns ein nebliger Frühmorgen mit einem traumhaften Sonnenaufgang. Die Sonne – erst dunkelrot dann immer strahlender und wärmer – löste den Flussnebel schnell auf und präsentierte uns einen makellosen blauen Himmel. Wir freuten uns auf einen schönen Abschlusstag, weil wir noch nicht wussten, was uns der Nachmittag noch bescheren würde. Nach einer zünftigen Mittags-Brotzeit im Fischerhäuschen bezieht sich der Himmel plötzlich und eine schwarze Wolkenwand kommt bedrohlich näher! Der Wind frischte auf; wurde gar zum Sturm, der innerhalb von Minuten das Wasser der an dieser Stelle ca. 500 m breiten Donau in ein Inferno von hohen, kurzen Wellen von 1 m Höhe verwandelte. Für Anfänger und fortgeschrittene Anfänger  eine kritische Lage. Zum Glück gelang es uns in eine kleine Bucht zu paddeln, wo wir abwettern konnten.</p>
<p>Der Rest der Fahrt ging gut voran. Nach der Schleusung am Wasserkraftwerk Kachlet kurz vor Passau, wo ein paar winzige Boote sich die gewaltige Anlage mit einem riesenhaft erscheinenden Frachter teilten, ging die rasante Fahrt entlang der historischen Altstadt Passaus bis zum Ziel.</p>
<p>Insgesamt war die Fahrt für alle Teilnehmer ein besonderes Erleb­nis. Die Bewältigung der Heraus­forderungen sportlicher und mentaler Art brachte ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit, was auch die sehr gute Kameradschaft und die immer gute Stimmung unter uns galt.</p>
<p>Helmut Böhler</p>
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		<title>Familienfahrt Glindowsee: 10. &#8211; 13. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Camping]]></category>
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		<category><![CDATA[Familienpaddeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Campingplatz „Riegelspitze“ am Glindowsee ist an Wochen­enden, zusammenhängenden Feier­tagen und natürlich Schulferien immer ausgebucht. Umso dankbarer waren wir, dass unser Platzbedarf, der durch kurz vor Fahrtbeginn spontan erfolgte Nachmeldungen massiv angewachsen war, so freundlich befriedigt werden konnte. Denn schließlich &#8230; <a href="http://pcwiking.de/familienfahrt-glindowsee-10-13-juni-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Campingplatz „Riegelspitze“ am Glindowsee ist an Wochen­enden, zusammenhängenden Feier­tagen und natürlich Schulferien immer ausgebucht. Umso dankbarer waren wir, dass unser Platzbedarf, der durch kurz vor Fahrtbeginn spontan erfolgte Nachmeldungen massiv angewachsen war, so freundlich befriedigt werden konnte. Denn schließlich brauchten wir Raum für 17 Zelte plus drei Campingbusse (davon vier Gäste mit befreundeten Kindern). Reserviert waren ursprünglich sechs Zelte! So waren wir insgesamt 22 Erwachsene und 18 Kinder.</p>
<p>Um das Wichtigste vorwegzu­nehmen: Die Erwartungen, die zu diesem enormen Zulauf geführt haben, wurden bei Kindern wie Erwachsenen wohl wirklich erfüllt, auch wenn wir alle einiges dazu­gelernt haben, um bei der nächsten Fahrt noch besser vorbereitet zu sein. Erschöpft aber zufrieden verließen wir pünktlich um 11.00 Uhr am Montagvormittag den Platz.</p>
<p>Zum Erfolg beigetragen haben die aktive Selbstorganisation der Teil­nehmerinnen und Teilnehmer sowie die Freude der Kinder und Schüler an der Fahrt. Gegessen haben wir Mitgebrachtes und Dazugekauftes zum Frühstück und am Nachmittag. Am Abend gab es von Ralph S. liebevoll Ein­gekauftes und Vor­bereitetes vom Grill.</p>
<p>Mit zehn Kinderbooten, vier Zweiern, einem Canadier und sieben Einern fuhren wir am Samstag zu einer sandigen Bade­bucht, die wir ganz für uns hatten und wo uns eine Art Kiosk-Boot mit Kaffee und Eis versorgte. Am Sonntag war die Insel Werder unser Ziel, die wir allesamt umrundeten – immerhin 7 Kilometer, eine Heraus­forderung für die Kinder auf einem doch großen Gewässer mit einigem Verkehr! Zwischendurch hatten wir mit unserer Armada zur Stärkung einen winzigen Strand mit Restau­rant und Spielplatz &#8216;überfallen&#8217;, fast alle Boote an Land getragen und das Personal etwas in Schwung gebracht.</p>
<p>Der Reiz an dieser Fahrt lag nicht zuletzt in der Wohnortnähe des Ziels – 45 Minuten Fahrt. Es wurde bei einigen der Wunsch laut, eine solche Fahrt zu wieder­holen, eventuell auch eine zu einem entfernter liegenden Ort. Alles ist möglich und wir sollten auf dem Treffen zur Fahrtenplanung für 2012 darüber sprechen. Ich freue mich darauf.</p>
<p>Achim Smit</p>
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		<title>Fotogalerie: Altes Boots- und Clubhaus Mahnkopfweg 2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:26:19 +0000</pubDate>
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<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1100794_red_jung/' title='P1100794_red_Jung'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1100794_red_Jung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick von der Havel aus gesehen" title="P1100794_red_Jung" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1100841_842_843_844_845_red_jung/' title='P1100841_842_843_844_845_red_Jung'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1100841_842_843_844_845_red_Jung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Panorama der ganzen Anlage" title="P1100841_842_843_844_845_red_Jung" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1100795_796_red_jung/' title='P1100795_796_red_Jung'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1100795_796_red_Jung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alte Bootshalle im Vordergrund" title="P1100795_796_red_Jung" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1100839_red_jung/' title='P1100839_red_Jung'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1100839_red_Jung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="In der Bootshalle" title="P1100839_red_Jung" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1100831a_red_jung/' title='P1100831a_red_Jung'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1100831a_red_Jung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alte Rennsport Bootshalle" title="P1100831a_red_Jung" /></a>
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<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1100832_833_834_red_jung/' title='P1100832_833_834_red_Jung'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1100832_833_834_red_Jung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vorderhaus am Mahnkopfweg 2" title="P1100832_833_834_red_Jung" /></a>
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		<title>Fotogalerie: Abriss Altes Boots- und Clubhaus Mahnkopfweg 2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:25:45 +0000</pubDate>
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<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-abriss-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1000406_red_stepf/' title='P1000406_red_Stepf'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1000406_red_Stepf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Beschilderung wegen der Abrissarbeiten" title="P1000406_red_Stepf" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-abriss-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1000399_red_stepf/' title='P1000399_red_Stepf'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1000399_red_Stepf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rückbau der Dacheindeckung" title="P1000399_red_Stepf" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-abriss-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1000404_red_stepf/' title='P1000404_red_Stepf'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1000404_red_Stepf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sachkundiger Rückbau der Asbest haltigen Bauteile" title="P1000404_red_Stepf" /></a>
<a href='http://pcwiking.de/fotogalerie-abriss-altes-boots-und-clubhaus-mahnkopfweg-2/p1000419_red_stepf/' title='P1000419_red_Stepf'><img width="150" height="150" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1000419_red_Stepf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Reste der alten Bootshalle und zur Entsorgung in Säcken verpackte Asbestbauteile" title="P1000419_red_Stepf" /></a>

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		<title>Paddeln mit Kindern und Zeltübernachtung im Verein am 14. + 15. Mai 2011</title>
		<link>http://pcwiking.de/zeltwochenende-am-14-15-mai-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir langsam bei der Benutzung auch der Außenflächen des neuen Vereinshauses feststellen, können wir wirklich glücklich sein über den Umzug nach Gatow! Neun Zelte fanden bestens Platz und ca. fünfzehn Erwachsene mit ca. fünfzehn Kinder bevölkerten Rasen und Wege. &#8230; <a href="http://pcwiking.de/zeltwochenende-am-14-15-mai-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir langsam bei der Benutzung auch der Außenflächen des neuen Vereinshauses feststellen, können wir wirklich glücklich sein über den Umzug nach Gatow!</p>
<p>Neun Zelte fanden bestens Platz und ca. fünfzehn Erwachsene mit ca. fünfzehn Kinder bevölkerten Rasen und Wege. (&#8216;Ca.&#8217;, weil Eltern und Kinder darüber hinaus nicht über Nacht blieben.) Besonders eindrucksvoll war, dass die Kinder von der ersten Minute an auf dem ganzen Gelände miteinander zu spielen begannen, als sei es ihre gewohnte Umgebung. So konnten wir ganz auf die von Birgit V. vorbereiteten Spiele verzichten, was den Raum fürs Kennenlernen auch unter den Erwachsenen vergrößerte. Die mitgebrachten Kuchen für das Kaffee trinken am Nachmittag, ein reichhaltiger Grillabend (Ralph S. Am Grill) mit vielen Salaten und ein großes Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen sorgten für große Zufriedenheit und gute Atmosphäre. Ein von Sebastian V. vorbereitetes und professionell betreutes Feuer in unserer großen Feuerschale machte den Samstagabend perfekt, gesteigert noch durch die leisen Guitarrenklänge (Ralph S. und Uli D. an den Saiten). Die Kinder rösteten Stockbrot über der Glut und unser neues junges Mitglied Lina las mit Uta L.s Unterstützung vor – eine gemütliche, im Rücken etwas kühle, aber herrlich harmonische Frühjahrsnacht. Schließlich verschwanden die müden Kinder allmählich in den Zelten, später auch die Erwachsenen und um kurz nach 1:00 Uhr blieb ein kleines Häufchen Glut allein zurück. All dies klingt nicht nur so gut, es war auch so.</p>
<p>Geregnet hat es ein bisschen beim Grillen, und gepaddelt sind wir natürlich auch, zum Kuhhorn-Strand zum Schwimmen nach dem Kuchen am Samstagnachmittag und zur großen Badewiese nach dem Frühstück am Sonntagmorgen. Bis zum Mittag war schließlich alles wieder eingepackt, aufgeräumt und gefegt – insgesamt ein Zusammenwirken aller über die ganze Zeit, wie man sie sich besser nicht vorstellen kann.</p>
<p><em>Es war eine gute Vorbereitung für unsere Pfingstfahrt vom 11.-13. Juni zum Glindowsee. Wer noch nicht angemeldet ist und noch mitfahren will, schreibe oder rufe mich ganz schnell an!</em></p>
<p><em><a href="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1110569_670_671_red_Jung1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-682" title="P1110569_670_671_red_Jung" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/05/P1110569_670_671_red_Jung1.jpg" alt="Zelten mit Kindern: Wochenende 14./15.5.11" width="800" height="306" /></a><br />
</em></p>
<p>Achim Smit</p>
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		<title>Osterfahrt 22.-25. April 2011 zum Gobenowsee</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrtenberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier WikingerInnen (Albrecht, Rolf, Toni und ich) befuhren an vier Tagen die wundervollen Seen und Bäche rund um den Gobenowsee, wo wir auf dem schönen Campingplatz C27 unser &#8216;Basislager&#8217; aufgeschlagen hatten. Die Landschaft strahlte in hellem Sonnenglanz, der Wind war &#8230; <a href="http://pcwiking.de/osterfahrt-22-25-april-2011-zum-gobenowsee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier WikingerInnen (Albrecht, Rolf, Toni und ich) befuhren an vier Tagen die wundervollen Seen und Bäche rund um den Gobenowsee, wo wir auf dem schönen Campingplatz C27 unser &#8216;Basislager&#8217; aufgeschlagen hatten. Die Landschaft strahlte in hellem Sonnenglanz, der Wind war erfrischend kühl bei 22°C, der Bootsverkehr noch mäßig bis gering zu dieser Jahreszeit. Nur in den Schleusen drängelten sich die Freizeitkapitäne mit ihren Motorbooten und dahinter die Kajaks und Canadier. Nachts mussten zusätzliche Hemden und Hosen im Schlafsack die 6°C Außentemperatur fernhalten – und Ohrstöpsel den brüllenden Vogelstimmen-Chor ab 3:30 Uhr. Es gibt sie also noch, die Amsel, Drossel, Fink und Star u.v.a. Man muss sich nur erst wieder an die Menge und Kraft ihrer Kehlen gewöhnen. So konnten wir gar nicht anders, als relativ früh am Morgen wieder in See zu stechen. Es waren herrliche vier Ostertage, die zu einer Wiederholung einladen!</p>
<p>Achim Smit</p>
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		<title>Wannseerundfahrt am Karfreitag 22.04.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrtenberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem der ersten fast sommerlich warmen Tage in diesem Jahrmachten sich 15 Wikinger auf den Weg, die Insel Wannsee zu umpaddeln. Wir waren eine 15 Menschen starke, gut zusammenhaltende Gruppe in 10 Booten. In zügigem Tempo ging es zuerst &#8230; <a href="http://pcwiking.de/wannseerundfahrt-am-karfreitag-22-04-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem der ersten fast sommerlich warmen Tage in diesem Jahrmachten sich 15 Wikinger auf den Weg, die Insel Wannsee zu umpaddeln. Wir waren eine 15 Menschen starke, gut zusammenhaltende Gruppe in 10 Booten. In zügigem Tempo ging es zuerst über die Havel, durch das Nadelöhr bei Schwanenwerder zum Grossen Wannsee und bei frischem Wind und Wellengang quer hinüber zum Eingang in den Kleinen Wannsee.</p>
<p>Hier legten wir eine erste kurze Pause ein. Im Kleinen Wannsee wurde das Wasser ruhiger. Wir ließen Brücke um Brücke hinter und über uns und schlängelten durch Pohlesee und Stölpchensee zum Griebnitzsee. Am Ufer des Kleinen Wannsees lassen sich einige Rudervereine und viele repräsentative Villen und Gärten anschauen. Von Horst konnten wir Einiges aus der Historie der Gegend erfahren (und später bei wikipedia nachlesen). Die Besiedlung von Wannsee ist von dem kleinen Dorf Stolpe ausgegangen. Erst seit der Eingemeindung 1920 gehört Wannsee zu Berlin.</p>
<p>In der Zeit der Deutschen Teilung waren die Alsenbrücke und die Hubertusbrücke die einzig befahrbaren Verbindungen von West-Berlin nach Kohlhasenbrück und von dort zur Exklave Steinstücken. Wannsee war zu dieser Zeit nicht zu umfahren.</p>
<p>Die Westberliner Paddler konnten immerhin bis zum Ende des Griebnitzsees gelangen, mussten dann aber umdrehen oder die &#8216;Himmelsleiter&#8217; benutzen, um mit Boot und Gepäck durch den Wannseewald die Havelseite der Insel zu erreichen. Dies bleibt uns heutzutage erspart. Im Gegenteil &#8211; am Ende des Griebnitzsees erwartet der &#8216;Bürgerhof&#8217; durstige Paddler.</p>
<p>Hier stiegen wir auch für eine längere Pause aus unseren Booten und genossen unser Picknick im Schatten der Bäume. Anschließend überquerten wir den Tiefen See, eine turbulente Kreuzung vor Potsdam, in Richtung des Hans-Otto-Theaters. Ausflugsdampfer, Wassertaxis, Sportboote und Freizeitkapitäne aller Art kreuzten dort. Wir stiegen unterhalb der Brücke aus und konnten die Jugendbildungsstätte &#8216;<a title="Hochdrei.org" href="http://www.hochdrei.org/" target="_blank">HochDrei</a>&#8216; besichtigen. Birgit führte uns durch das ganze Haus und präsentierte ihren Verein, sichtlich stolz auf das Erreichte. Eine Zusammenarbeit mit dem PC Wiking ist geplant.</p>
<p>Die folgende Etappe führte uns unter der Glienicker Brücke hindurch zum Jungfernsee, an dessen Nordseite die Sacrower Heilandskirche zu sehen ist, dann weiter auf der Havel zur Pfaueninsel. Dort gab es keinen geeigneten Ort um auszusteigen und so wurde die gewünschte Kaffeepause erst in Kladow am Imchen gemacht. Von dort fuhren wir noch etwa eine Stunde zum Bootshaus. Wir landeten glücklich nach insgesamt 30 gepaddelten Kilometern am Steg der Collegia und nachdem alle Boote geputzt und verstaut waren, saßen wir auf der Terrasse gemütlich beieinander, aßen sämtliche  Picknickreste auf und fuhren gegen 22.00 Uhr zufrieden nach Hause.</p>
<p>Karina Dodt</p>
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		<title>Anpaddeln am 3. April 2011</title>
		<link>http://pcwiking.de/anpaddeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 21:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anpaddeln 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Lieper Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>

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		<description><![CDATA[eine kleine Sensation Im letzten Jahr waren es 11 (elf) Wikingerinnen und Wikinger, die zu Wasser die Festwiese anliefen, eine etwas müde Routine-Unternehmung wie so oft zuvor Dass es mehr sein würden in diesem Jahr, hatten wir geahnt und deshalb &#8230; <a href="http://pcwiking.de/anpaddeln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>eine kleine Sensation</strong></p>
<p>Im letzten Jahr waren es 11 (elf) Wikingerinnen und Wikinger, die zu Wasser die Festwiese anliefen, eine etwas müde Routine-Unternehmung wie so oft zuvor Dass es mehr sein würden in <a href="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/04/P1110370a_red_Jung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-558" title="P1110370a_red_Jung" src="http://pcwiking.de/wp-content/uploads/2011/04/P1110370a_red_Jung.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>diesem Jahr, hatten wir geahnt und deshalb die Zeit des Einbootens per Extra-Mail auf 09:30 vorverlegt. Die Ankunftszeit in der Lieper Bucht um 11:00 sollte schließlich eingehalten werden. Aber es kamen 63 (dreiundsechzig), darunter ca. 15 Kinder. Das Gewusel war enorm, die Boote reichten kaum, die Stimmung war so gut, als begänne seit langem wieder ein starkes, verheissungsvolles Paddeljahr! Nachdem &#8216;Hägar&#8217; und &#8216;Odin&#8217; auf den Steg von &#8216;Collegia&#8217; gewuchtet, zu Wasser gelassen, besetzt waren und auch alle anderen Boote startklar im Wasser lagen, setzte sich eine beeindruckende, fröhliche Armada in Bewegung. Um 11:15 liefen wir in der Bucht ein und staunten nicht wenig, als uns viele Boote anderer Vereine schon entgegen kamen. Freundlich wurde uns an Land geholfen und die Nachricht überbracht, die Reden seien gehalten, das Buffet leer, die Veranstaltung zu Ende. Es seien bis zu unserer Ankunft 62 PaddlerInnen gezählt worden, die schon sehr früh eingetroffen und ihren Hunger gestillt hätten. Es täte ihnen leid, aber mit einer solchen Invasion sei nicht zu rechnen gewesen, &#8211; wie wahr.</p>
<p>So ist es eben, wie in großen Familien, wo es vor Besuchen zu meiner Zeit oft hieß, nun esst schon mal was, wer weiß, was uns erwartet. Nur gut, dass wir zumindest schon eine kleine Rede von unserem obersten Wikinger gehört hatten.</p>
<p>Zurück umfuhren wir tatendurstig noch Lindwerder und nahmen Kurs auf den immer noch so neuen, schmerzlich steglosen Heimathafen. Dann die Prozedur des Ausbootens, Bootstransports etc., gut gelaunt und sehr entspannt. Inzwischen genießen wir frühsommerliche Temperaturen auf dem Wasser. Die Bewegung ist geblieben und lässt tatsächlich auf eine erfrischend aktive Saison hoffen.</p>
<p>Der Wanderwart  Achim</p>
<p><strong><a href="../wp-content/uploads/2011/04/P1110384_385_386_red_Jung.jpg"><img title="P1110384_385_386_red_Jung" src="../wp-content/uploads/2011/04/P1110384_385_386_red_Jung.jpg" alt="" width="940" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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